Entstehungsgeschichte des Waldecker LandBier


Schon seit dem Ausklang des letzten Winters ist das Waldecker LandBier im Ausschank. Von Anfang an erfreute sich der naturbelassene Gerstensaft größter Beliebtheit bei alteingesessenen wie neuen Gästen.

Erfunden hat die Marke mit Bezug zum Waldecker Land Rolf Göbel, der nunmehr das Unternehmen an Herrn Reinhold Schütz in Sachsenberg veräußert hat.

Auf die Frage, wie er auf die Idee kam, ein neues Bier zu brauen, antwortete Göbel spontan: "Nach vielen Jahren in Australien und Asien bin ich als passionierter Biertrinker oft um mein schönstes Hobby, ein reines, deutsches Bier, gekommen. Die Einsicht, wie wunderschön unser Waldecker Land doch eigentlich ist, brachte neben dem Entschluss, zurück zu kehren, auch die wachsende Freundschaft zu kleinen, regionalen Brauereien mit sich. Was lag also näher, als ein Bier der Heimat, das Waldecker LandBier anzugehen?"

Nach einigen Anfangsproblemen und Enttäuschungen auf regionaler Ebene wurde der Traum zur Realität und das Waldecker LandBier wird vielleicht einmal zur Repräsentanz des schönen Waldecker Landes.

Nachdem er alle Hürden genommen hatte und endlich eine Brauerei fand, die seine Ideen umsetzte, kam die Testphase. Umgehend fanden die wenig gefilterten, exklusiven Biere guten Zuspruch.


Mut zur Sache – Reinheit und Qualität sind das A & O


Der Schritt, sich als Teilhaber in der Wirte-Brauerei Meierhof in Ottbergen, im Kreis Höxter zu integrieren, war ein sorgfältig, nach Kriterien wie Qualität und Kapazität aber auch nach Geschmack und Bekömmlichkeit der Biere gewählter. Der Fakt, dass die Waldecker LandBiere nicht in Waldeck selbst, sondern in angrenzender Region gebraut werden, warf einige Fragen auf, die durch verschiedene Instanzen rechtlicher Beratung gingen und sich heute auf „Warsteiner III“ berufen, ein Gerichtsbeschluss, dass wenn Lebensmittel ausreichend gekennzeichnet sind, wo und wie sie hergestellt sind, eine Irrführung des Konsumenten vermieden werden kann und somit der Frage, ob das Bier nun als Waldecker LandBier vermarktet werden darf, oder nicht, die Luft aus den Segeln nimmt.

Es darf, und es wird.

Unter der langfristigen Prämisse auch, dass bei entsprechendem Anklang und Absatz, der logisch folgende Schritt eingeleitet wird, eine eigene Wirtebrauerei mitten im Waldecker Land zu bauen und auch den letzten Zweifel an der Ursprünglichkeit des Waldecker LandBieres und seiner Herkunft zu beseitigen.

Die Grund- und Rohstoffe übrigens kommen durchaus aus dem Waldecker Land und, mal ganz im Ernst, das was ein echtes, deutsches, geschmacklich ungetrübtes Bier ausmacht, kommt meist auch nicht aus der eigentlichen Brauregion sondern von weit her. Internationale Marktwirtschaft macht’s möglich und so muss man sich nicht wundern, wenn Weizen durchaus mal aus den USA oder Hopfen aus Belgien in unseren Deutschen Bieren zu finden sind. Und wie die Schweizer schon richtig klarstellen: Wer hat’s erfunden? Die Schweizer in Ihrem Fall und die Deutschen in unserem. Ob also Kräuterzuckerli oder Waldecker LandBier; wichtig ist, dass es schmeckt und bekömmlich ist.
Noch wichtiger ist, dass der Konsument weiß, was drinnen ist und woher es kommt, und dass es nicht mit Konservierungsstoffen verpanscht ist.

Beim Waldecker LandBier ist übrigens alles ISO Norm zertifiziert, die Produktion wie auch die Weitervermarktung strengstens überwacht und kontrolliert und das Produkt selbst ein Bier aus natürlichen, regionalen und biologisch angebauten Rohstoffen.

Was will man mehr?


 
Regionale Spezialität, gebraut nach dem
deutschen Reinheitsgebot von 1516

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