Der Grundsatz

Waldecker LandBier

Das Reinheitsgebot steht an höchster Stelle im Leben eines Braumeisters. Darüber hinaus haben wir uns der Philosophie verschrieben, alles zu geben, was unsere Biere auch Umweltverträglich macht.

Wie aber soll das denn geschehen, wird sich der Thekengast vielleicht genauso fragen, wie ein Restaurantbesucher.Der Clou liegt im Biologischen Anbau, bevor unsere Produkte zu dem verarbeitet werden, was ins Bier reinkommt:

Reinheitsgebot von 1516
"Ins Bier gehören nur Hopfen, Malz und Wasser".



Geschichte des Reinheitsgebotes von 1516

Das Reinheitsgebot hat eine mittlerweile fast fünfhundert Jahre alte Geschichte. Im Laufe dieser Zeit hat es drei wesentliche Ausprägungen durchlebt:
Das bayerische Reinheitsgebot von 1516 ist eine der ältesten lebensmittelrechtlichen Regelungen überhaupt, die im Unterschied zu früheren Brauordnungen landesweit verordnet wurde.

Die Übernahme in nationales Recht, insbesondere das Deutsche Reinheitsgebot, ist definiert im deutschen Biersteuergesetz. Dies erfolgte im Jahr 1906 – gegen heftigen Protest der deutschen Brauwirtschaft, die zwar das „Surrogat-Verbot" (das Verbot von Zucker oder unvermälztem Getreide in der Bierherstellung) akzeptierte, sich aber gegen eine reichsweite Harmonisierung der Biersteuer auf das bayerische Niveau sträubte.

Die Überführung in EU-Recht im Zuge der Liberalisierung des EG-Binnenmarktes. Die erlaubten Zusatzstoffe werden in der „Zusatzstoffverordnung" geregelt, Bier nach „Deutschem Reinheitsgebot" wird als „traditionelles Lebensmittel" geschützt.
 
Regionale Spezialität, gebraut nach dem
deutschen Reinheitsgebot von 1516

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